9/11 – US-Richter verlangt Milliarden-Entschädigungen

US-Richter sorgen ja immer wieder mal für Überraschungen, so auch mit dem nachfolgenden Urteil:

In New York hat ein Bundesrichter Iran, die Hisbollah, al-Qaida und die Taliban angewiesen, den Hinterbliebenen der 9/11-Opfer Milliardenentschädigungen zu zahlen. (www.spiegel.de)

Ein symbolisches Urteil, von dem die Hinterbliebenen nichts haben. Das US-Gericht hätte auf diese Verarsche ganz verzichten und stattdessen die Geheimdienste zu Entschädigungsleistungen verdonnern können. Denn sie haben die Anschläge zugelassen oder auch erst ermöglicht.

Wenn es mit Entschädigungen nicht so richtig klappt, verklagen New Yorker Gerichte auch gerne mal die Opfer.

Auffallendes zum Juristentag

Fefe hat da noch eine auffallende historische Parallele zum Juristentag gefunden.

Weil wir gerade bei den Juristen sind, hier noch ein kleiner Naschschlag:

Für die Vergewaltigung eines 15-jährigen Mädchens wird ein als äußerst gewaltbereit bekannter Mann von einer Richterin(!) am Landgericht Essen freigesprochen. Zur Begründung sagt die Richterin:

„Es war nicht in einer schutzlosen Lage. Es hätte weglaufen oder Hilfe rufen können, aber es hat alles über sich ergehen lassen. Das reicht nicht, um jemanden zu bestrafen“

Natürlich nicht! Das Mädchen lebt ja noch. Nein. Die Richterin steht auf Vergewaltigung?! Nein, auch nicht. Jetzt hab ich’s: Vergewaltigung ist generell erlaubt? Oh, falscher Zettel. Hier steht’s: Die Richterin war überhaupt keine Richterin.

Gut, dass wir da die 8000 Juristen haben, die die totale Überwachung fordern. Dann kann sowas nämlich überhaupt niemals nie mehr passieren.