GSG-9 gegen rechtsradikalen Polizisten

Das ist ja mal eine Nachricht: Die Bundespolizei setzt ihre Antiterroreinheit GSG 9 gegen einen ihrer eigen Beamten ein, weil der sich im rechtsradikalen Milieu engagiert haben soll.

Romann sagte, er habe sich zum Einsatz der GSG 9 entschlossen, da der verdächtige Bundespolizist privat eine großkalibrige Waffe besitze. „Mit dieser Aktion wollen wir zeigen, dass wir keine Rechtsradikalen in unseren Reihen dulden“, sagte der Chef der Bundespolizei.

Wenn Romann Wort hält, dürfte es schon bald keine Geheimdienste und Prügelpolizisten mehr in Deutschland geben. Erstaunlich finde ich ja auch noch, dass das ausgerechnet dem Verfassungsschutz aufgefallen ist und das die es tatsächlich noch vor dem Verlust der Akten geschafft haben, eine andere Behörde zu informieren.

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