DAPD-Insolvenz – der Letzte macht’s Licht aus

Bei DAPD sind die freien Journalisten wegen miserabler Bezahlung und Aberkennung aller Nutzungsrechte an ihren Texten reiheiweise weggelaufen. Die Insolvenz kam also nicht überraschend, sie war vorhersehbar.

Benno Stieber (taz.de) skizziert drei mögliche Auswege für freie Journalisten und beleuchtet auch kurz die Geschäftspraktiken der Verlage. Lesenswerter Artikel.

Kurz zusammengefasst: freie Journalisten haben einfach einen scheiß Job!

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