Über 1000 kriminelle Rocker in Berlin

Fein, dann kann die Polizei die ja gleich alle einsammeln. Tut sie aber nicht, weil die über 1000 kriminellen Rocker sich in äußerst lukrativen Branchen, wie z.B. Rauschgifthandel, Mädchenhandel, Schutzgelderpressung, Waffenhandel und Geldwäsche engagieren, die sie ganz legal als Gewerbe angemeldet – oh, Sorry – die Gewerbeanmeldungen dienen zur Tarnung, sagt Purper. Falls ihr es nicht wusstet: Michael Purper ist Landesvorsitzende der Polizeigewerkschaft. Und weiter meint er:

„Diese Gruppen handeln nach ihren eigenen Regeln, sie missachten unser Recht und brechen es im Extremfall“.

Rauschgifthandel, Mädchenhandel, Schutzgelderpressung, Waffenhandel und Geldwäsche sind ja keine Extremfälle?! Deshalb will er lieber auf ein Verbot der Rockerclubs Hells Angels und Bandidos warten. Das Verbot wird wahrscheinlich genau so schnell kommen, wie das NPD-Verbot. Wäre ja auch schade, wenn getarnte Serviceleistungen für einige Wenige plötzlich verschwinden würden. Ersatz braucht eben seine Zeit…

Weil wir gerade auch beim NPD-Verbot waren: die können sie gar nicht verbieten, weil sie dann arbeitslos wären und die vielen V-Leute müssten möglicherweise vor Gericht auspacken, was wiederum jene schwer belasten würden, die aufgrund der vielen Terroristen im Land die totale Überwachung fordern. Wenn die NPD weg ist, haben sie einfach nichts, womit sie überzeugen könnten.

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