Auffallendes zum Juristentag

Fefe hat da noch eine auffallende historische Parallele zum Juristentag gefunden.

Weil wir gerade bei den Juristen sind, hier noch ein kleiner Naschschlag:

Für die Vergewaltigung eines 15-jährigen Mädchens wird ein als äußerst gewaltbereit bekannter Mann von einer Richterin(!) am Landgericht Essen freigesprochen. Zur Begründung sagt die Richterin:

„Es war nicht in einer schutzlosen Lage. Es hätte weglaufen oder Hilfe rufen können, aber es hat alles über sich ergehen lassen. Das reicht nicht, um jemanden zu bestrafen“

Natürlich nicht! Das Mädchen lebt ja noch. Nein. Die Richterin steht auf Vergewaltigung?! Nein, auch nicht. Jetzt hab ich’s: Vergewaltigung ist generell erlaubt? Oh, falscher Zettel. Hier steht’s: Die Richterin war überhaupt keine Richterin.

Gut, dass wir da die 8000 Juristen haben, die die totale Überwachung fordern. Dann kann sowas nämlich überhaupt niemals nie mehr passieren.

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